News

03. Juli 2017

Kapl Radevent 2017

Über 70 Teilnehmer waren bei der 2. Auflage dabei.

Vergangenen Freitag, den 30. Juni, lud Kapl Bau gemeinsam mit den Partnerfirmen Holzhaider und Compact zur 2. Auflage des Radevents ein. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr gab es heuer sogar noch mehr Teilnehmer: Über 70 Radfahrerinnen und Radfahrer starteten vom Hotel Falkenteiner auf eine schöne Runde rund um Bad Leonfelden.  

Vor dem Start der Radtour konnte man sich noch am FrĂŒhstĂŒcksbuffet im Hotel Falkensteiner fĂŒr die kommende Herausforderung stĂ€rken. Außerdem wurden noch die Raddressen im Kapl-Design an jene Teilnehmer ausgegeben, die heuer zum ersten Mal dabei waren.  

Nach der BegrĂŒĂŸung durch Kapl-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johann Amerstorfer wurde pĂŒnktlich um 10 Uhr gestartet. Über die Nordflanke des Sternsteins ging es der tschechischen Grenze entlang bis nach Guglwald, wo die erste Labstation wartete. Anschließend bewegte sich der Tross weiter zum Gasthaus Freller in Piberschlag, wo Mittagsrast gemacht wurde. Danach ging es ĂŒber Vorderweißenbach, Stumpten und Brunnwald wieder zurĂŒck nach Bad Leonfelden.  

Nicht nur Kunden, Partner und Mitarbeiter der Firmen Kapl, Holzhaider und Compact waren heuer beim Radevent mit dabei, auch zwei sportliche AushĂ€ngeschilder der Region begleiteten uns auf der Tour. Gerhard Sturmbauer und Peter Brandstetter werden heuer als „Team Kapl“ die Race around Austria Challenge bestreiten. Dabei sind ca. 580 km nonstop rund um Oberösterreich zu bewĂ€ltigen. Die beiden Sportler gaben nicht nur wertvolle Tipps zu Fahrtechnik, Sitzposition und Training, sondern kĂŒmmerten sich auch um einige technische Defekte und Platten, die zu beheben waren.  

Nach dem sportlichen Teil folgte der gemĂŒtliche: Wie schon im Vorjahr verwöhnte Gerhard Keplinger von der Grillschule Bad Leonfelden die Gaumen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Lachs, Spareribs und weiteren SpezialitĂ€ten. So ließ man den Abend in gemĂŒtlicher AtmosphĂ€re ausklingen.   Wir bedanken uns fĂŒr die zahlreiche Teilnahme und die positiven RĂŒckmeldungen. Unser Tourguide Heinz Gruber – auch ihm sei ein großes „Danke“ gesagt – ist schon am AustĂŒfteln einer schönen Runde fĂŒr nĂ€chstes Jahr. Wir freuen uns bereits auf die 3. Auflage des Kapl Radevents 2018.  

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27. Juni 2017

Deckengleiche gefeiert

Rascher Baufortschritt beim LUX Tower

Mit der Decke ĂŒber der GrĂŒnebene hat man auf der Baustelle des LUX-Tower einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Ab jetzt folgen jene Stockwerke, in denen spĂ€ter einmal Wohnungen untergebracht sein werden. Dabei wird das neue Hochhaus im Linzer Bahnhofsviertel noch krĂ€ftig wachsen: Fast 20 Stockwerke werden von nun an noch gebaut.  

Stockwerk fĂŒr Stockwerk wird der LUX Tower in den nĂ€chsten Monaten weiter in die Höhe wachsen. Etwa alle sieben Arbeitstage wird mit einem neuen Geschoß begonnen. Dabei ist eine perfekt funktionierende Logistik besonders gefragt: Alle benötigten Materialien mĂŒssen rechtzeitig auf der Baustelle sein. Nachdem man im innerstĂ€dtischen Bereich nur begrenzte LagerkapazitĂ€ten zur VerfĂŒgung hat, muss alles zur richtigen Zeit bestellt und angeliefert werden. Der Materialtransport auf der Baustelle wird von den beiden KrĂ€nen ĂŒbernommen. Zum Betonieren kommt etwa ein zwei Kubikmeter fassender KrankĂŒbel zum Einsatz.  

Im Schnitt sind momentan etwa 20 Mann der ARGE Kapl Bau und Weissel tĂ€glich auf der Baustelle im Einsatz. Dieser Personalstand wird bis zur Fertigstellung des Rohbaus (voraussichtlich Februar 2018) relativ gleich bleiben. Zur Deckengleiche wurden alle Arbeiter zu Speis und Trank eingeladen. Dabei bedankte sich GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johann Amerstorfer bei ihnen fĂŒr ihren vorbildlichen Einsatz.  

Durch das rasche Wachsen des LUX Tower muss auch der Standort unserer Webcam verlegt werden. Wir hoffen, in den nÀchsten Tagen wieder aktuelle Bilder liefern zu können.

20. Juni 2017

Lehrlingsbaustelle 2017

Die Gewinner stehen fest!

Die Familie AtzmĂŒller aus Bad Leonfelden darf sich ĂŒber die kostenlose Umsetzung ihres eingereichten Bauprojekts freuen: Im Rahmen des Gewinnspiels „Lehrlingsbaustelle 2017“, das von Kapl Bau in Kooperation mit der Bezirksrundschau ausgeschrieben wurde, konnte das geplante Poolhaus die Fachjury ĂŒberzeugen.

„Bei diesem Projekt haben die Lehrlinge den grĂ¶ĂŸten Ausbildungsnutzen, denn es ist fĂŒr jeden etwas dabei“, sagt Kapl Bau-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johann Amerstorfer. Die Fachjury hat aus zahlreichen Einsendungen das Poolhaus ausgewĂ€hlt, weil es den Kriterien des Gewinnspiels voll und ganz entspricht. Die Freude bei Sabine und Patrick und ihren beiden Kindern Emily und Colin war natĂŒrlich riesengroß.

Im Herbst wird mit den Bauarbeiten begonnen: Unter Aufsicht eines jungen Polieres werden je nach Sparte – Bau, Holzbau, Spenglerei – immer zwei bis drei Lehrlinge auf der Baustelle arbeiten. Neben einem offiziellen Spatenstich wird es auch eine Gleichen- und eine Übergabefeiergeben.

Neben dem Siegerprojekt konnten auch weitere Einreichungen ĂŒberzeugen: Die PlĂ€tze zwei bis zehn erhalten je einen Gutschein von Kapl Bau im Wert von 200 Euro. Die Gewinner: Gerald Watzinger, Alberndorf, Klaus Rottensteiner, Bad Leonfelden, Sandra AtzmĂŒller, Vorderweißenbach, Philipp Gstöttner, Schenkenfelden, Ulrike Walchshofer, Herzogsdorf, Michael Frisch, Reichenthal, Gerold Dobesberger, Vorderweißenbach, Thomas Hinterberger, Feldkirchen, Familie Hartl, Vorderweißenbach.  

Wir werden auf der Website und auf Facebook natĂŒrlich regelmĂ€ĂŸig ĂŒber den Baufortschritt berichten!

07. Juni 2017

Großprojekt "dahoam"

Umbau des Natur- und Kurhotels

Seit Mitte JÀnner laufen die Bauarbeiten zum Zu- und Umbau des Natur- und Kurhotels Bad Leonfelden. Seither wurden tausende Kubikmeter Erde bewegt, hunderte Tonnen Bewehrungsstahl verbraucht und unzÀhlige Fuhren Beton angeliefert. Bis zum Ende des Sommers wird das Kapl-Team weiter mit Hochdruck arbeiten, um den Hotelbetrieb möglichst bald wieder starten zu können.

Der Rohbau soll mit Ende August fertiggestellt sein. Besonders gefragt auf dieser Baustelle ist eine einwandfrei funktionierende Logistik: Nicht weniger als 7.800 Kubikmeter Erd- und Felsabtrag – das entspricht nicht ganz 800 LKW-Fuhren – werden bis zu diesem Zeitpunkt bewegt worden sein. 3.600 Kubikmeter Beton werden benötigt, versehen mit etwa 355 Tonnen Stahl. Beeindruckende Zahlen belegen den Umfang dieses Bauvorhabens.

Im Durchschnitt sind etwa 20 Mann auf der Baustelle im Einsatz: Sechs Mann von Kapl Bau, dazu weitere sechs Mann von ARGE-Partner Porr und einige LeasingkrĂ€fte. Letztere sind unter anderem als Kranfahrer im Einsatz: Immerhin wurden gleich zwei große KrĂ€ne aufgestellt, um die Tonnen an Material an die richtigen Stellen bewegen zu können.

Auf Polier Manuel Birklbauer und sein Team warten immer wieder große Herausforderungen: Nicht nur die GrĂ¶ĂŸe des Projekts an sich, sondern auch die kurze Bauzeit machen es erforderlich, dass vor allem die Koordination der verschiedenen Arbeiten perfekt funktioniert. „Wir machen das Natur- und Kurhotel fit fĂŒr die nĂ€chste Generation“, sagt Bauherr und geschĂ€ftsfĂŒhrende Gesellschafter, Wolfgang Hochreiter. Kapl Bau ist sehr stolz darauf, dass beim Umbau des Natur- und Kurhotels auf die Kompetenz und UmsetzungsstĂ€rke eines lokalen Unternehmens vertraut wird.

Weitere Infos zum Natur- und Kurhotel unter www.daskurhotel.at

02. Juni 2017

Neue Abbundanlage

Meilenstein fĂŒr Sparte Holzbau

Sie ist das HerzstĂŒck der neuen Holzbauhalle von Kapl Bau: Die Abbundmaschine Hundegger K2i. Nach der Montage und Einrichtung gab es einige Tage Probebetrieb zum Vornehmen von Einstellungen und zur Feinjustierung. Seit Beginn dieser Woche liefert die Anlage fertig abgebundene DachstĂŒhle fĂŒr die aktuellen Baustellen.

Die KapazitĂ€ten der Holzbausparte von Kapl Bau werden mit der Abbundmaschine noch einmal erhöht. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen gibt es kĂŒnftig sehr kurze Wege zwischen dem Holzlager und der Holzbauhalle. Die maschinelle UnterstĂŒtzung durch den neuen Hallenkran stellt natĂŒrlich auch eine enorme Arbeitserleichterung fĂŒr unsere Zimmerleute dar.

In der Holzbauhalle selbst sind auch einige BĂŒrorĂ€umlichkeiten integriert, sodass die Koordination zwischen Planung und Fertigung schnell und unkompliziert verlaufen kann.

Die Planung der Holzbauten erfolgt mit „Dietrich`s“ Abbundprogramm. Die fertige Datei wird direkt an die Abbundanalge ĂŒbermittelt – der Zuschnitt erfolgt automatisch.

FĂŒr den reibungslosen Betrieb ist es erforderlich, dass die Maschine immer mit dem richtig dimensionierten Holz versorgt wird. Darum kĂŒmmert sich kĂŒnftig Christian Hohner mit seinem Team, welche in den letzten Wochen schon intensiv an der neuen Anlage eingeschult worden sind.

Es können Holzbauteile bis zu einer Dimension von 30 x 65 Zentimeter verarbeiten werden. Dank der extrem scharfen SĂ€geblĂ€tter und FrĂ€sköpfe wird das Holz außerordentlich sauber zugeschnitten bzw. gefrĂ€st und gebohrt, was neben der hohen KapazitĂ€ten einen weiteren Vorteil der Abbundmaschine darstellt.

Neben der Inbetriebnahme der Abbundanlage wird in der Holzbauhalle auch an anderen Fronten krĂ€ftig gearbeitet: Die BĂŒrorĂ€ume bekommen gerade ihre Glasfronten, der Elementbautisch wird montiert und die Elektriker und Installateure Arbeiten auf Hochdruck. Und auch das neue BĂŒrogebĂ€ude nebenan wĂ€chst krĂ€ftig. Vor kurzem wurde die erste Decke betoniert.

26. Mai 2017

Gleichenfeier

Rohbau der Holzbauhalle fertiggestellt

Zwei wichtige Ereignisse konnten am neuen BetriebsgelĂ€nde kĂŒrzlich gefeiert werden: Die Fertigstellung des Rohbaus der Holzbauhalle und das Betonieren der Bodenplatte fĂŒr das neue BĂŒrogebĂ€ude.

Seit dem Baubeginn im vergangenen Jahr hat sich auf dem Areal an der B38 im Osten von Bad Leonfelden viel getan. Der Baufortschritt wird durch beeindruckende Zahlen untermauert: Seit Baubeginn wurden alleine 8.000 m3 Humus abgetragen und 30.000 m3 Erdreich ausgehoben, um das GelÀnde den Planungsanforderungen anzupassen. Bis jetzt wurden mehr als zwei Kilometer Rohre verlegt, 2.200 m3 Beton verbraucht und 100 Tonnen Bewehrungsstahl verlegt.

FĂŒr die Leimbinder, die in der neuen Holzbauhalle verbaut wurden, benötigte man 220 m3 Holz. Alleine 8.600 m2 OSB-Platten wurden bis jetzt verarbeitet, das entspricht einer FlĂ€che von etwa fĂŒnf Fußballfeldern. Die Spengler von Kapl verlegten ĂŒber 4.000 m2 Folie und 500 m2 Bandblech zur Abdichtung, dazu wurden 20.000 StĂŒck Flachdachbefestiger benötigt.

Reibungsloser Ablauf

Bei der Gleichenfeier bedankte sich GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johann Amerstorfer bei seinen Mitarbeitern und jenen von Partnerbetrieben fĂŒr ihren Einsatz: „Bis jetzt ist auf der Baustelle alles so gut wie reibungslos und vor allem unfallfrei abgelaufen. Wir hoffen natĂŒrlich, dass es bei den weiteren Bauetappen so weitergeht.“

Die nĂ€chste Etappe ist auch schon voll angelaufen: Die Bodenplatte des neuen BĂŒrogebĂ€udes wurde bereits betoniert, in den nĂ€chsten Wochen wird auch dieses GebĂ€ude in die Höhe wachsen. Parallel dazu wird die Holzbauhalle fertiggestellt. Nachdem der betonierte Fußboden ausgehĂ€rtet ist, geht es nahtlos weiter mit der Komplettierung der Hallentechnik und der BestĂŒckung mit Maschinen. Die Holzbau-Sparte wird noch im heurigen Sommer an den neuen Standort ĂŒbersiedeln.

21. MĂ€rz 2017

Holzlager ĂŒberdacht

NĂ€chster Schritt am neuen Standort

Nachdem Dach und WĂ€nde der neuen Zimmereihalle fertig montiert sind, geht es nun weiter beim Holzlager. Der erste Teil wurde bereits ĂŒberdacht, in den nĂ€chsten Tagen werden auch diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Die Arbeiten am neuen Holzlagerplatz laufen Ă€hnlich ab wie jene an der Zimmereihalle. Nachdem die Leimbinder per Kran versetzt worden sind, werden die vorgefertigten Dachelemente von unseren Holzbauspezialisten montiert. Diese sind im Gegensatz zur Zimmereihalle nicht isoliert, weil darunter ja nicht geheizt wird. Sobald die gesamte DachflĂ€che geschlossen ist, werden die Spengler mit dem Foliendach die Konstruktion abdichten. In der Zwischenzeit sorgen Planen dafĂŒr, dass der Regen dem Holz nichts anhaben kann. Wenn die Arbeiten am Dach beendet sind, werden auf der Wetterseite auch noch Wandelemente montiert, damit das gelagerte Holz spĂ€ter garantiert trocken bleibt.

Auch in der Zimmereihalle wird fleißig weitergearbeitet: Die Fenster wurden bereits versetzt, auf dem Dach wurde die Blitzschutzanlage montiert. Auch die Schienen fĂŒr den Hallenkran wurden in den vergangenen Tagen montiert.

Mehr Fotos gibt es wie immer auf unserer

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14. MĂ€rz 2017

Neue Zimmereihalle

Der Rohbau ist fertiggestellt

Die Zimmereihalle am neuen BetriebsgelĂ€nde nimmt Gestalt an. Der Rohbau ist mittlerweile fertig, momentan werden bereits die Fenster versetzt. Wenn alles nach Plan lĂ€uft, wird die Holzbau-Sparte noch heuer an den neuen Standort ĂŒbersiedeln.

Die im Winter vorbereiteten Dach- und Wandelemente wurden seit Mitte Februar montiert. Unsere Spengler haben auch das Foliendach bereits fertiggestellt. Somit ist der Rohbau vor WitterungseinflĂŒssen geschĂŒtzt. 

Holzbau ĂŒbersiedelt noch heuer

Kapl-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johann Amerstorfer und Holzbau-Chef Walter Mitterbaur sind mit dem Baufortschritt zufrieden: „WĂ€hrend der kalten Zeit im JĂ€nner konnten wir alle Vorbereitungen treffen und die Holzriegel-Elemente vorfertigen. Dabei waren auch unsere Lehrlinge stark eingebunden“, sagt Amerstorfer. Mitterbaur freut sich schon auf den Umzug: „Wenn weiterhin alles nach Plan lĂ€uft, wird unsere Holzbau-Sparte wie geplant noch dieses Jahr an den neuen Standort ĂŒbersiedeln.“

22. Februar 2017

Bodenplatte

des Lux Tower wurde betoniert

Fast 950 Kubikmeter Beton – das sind mehr als 110 LKW-Fuhren mit einem normalen Betonmischer – wurden fĂŒr die Bodenplatte des LUX Tower im Bahnhofsviertel von Linz verarbeitet. Dabei waren teilweise zwei Pumpen und dementsprechend viele Arbeiter im Einsatz.

Dem Betonieren waren bereits wochenlange Vorbereitungsarbeiten vorausgegangen: Nach dem Ausheben der Baugrube wurde mit der Fundierung fĂŒr das Hochhaus begonnen. FĂŒr die sogenannten GrĂŒndungspfĂ€hle, auf denen die Bodenplatte aufliegt, wurden mit einem SpezialgerĂ€t bis zu 14 Meter tiefe Löcher mit einem Durchmesser von ca. 63 Zentimeter in das Erdreich gebohrt, mit Bewehrung versehen und ausbetoniert. Auch fĂŒr die Bodenplatte selbst wurden 180 Tonnen Bewehrungsstahl verlegt.

Das Betonieren erfolgte dann in einem Guss. Mit teilweise zwei Pumpen wurde der Beton eingebracht. Dann waren mehrere Partien mit dem hĂ€ndischen RĂŒtteln und dem Abziehen beschĂ€ftigt. So kann man sicher sein, dass sich im Beton keine grĂ¶ĂŸeren Luftblasen mehr befinden und eine gute Haftung zur verlegten Bewehrung gewĂ€hrleistet ist. Nach dem Betonieren wurde die gesamte Bodenplatte mit Planen bedeckt, um sie vor WitterungseinflĂŒssen zu schĂŒtzen.

Nachdem der LUX Tower in den kommenden Wochen in die Höhe wachsen wird, hat man mittlerweile zwei KrÀne aufgestellt. Beide KrÀne werden dem Bauverlauf entsprechend mit dem GebÀude mitwachsen. Mehr Fotos und auch Videos von der Baustelle gibt es auf unserer

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21. Februar 2017

Dachkonstruktion

von neuer Zimmereihalle aufgeschlagen

Es geht wieder voran auf der Baustelle am neuen FirmengelĂ€nde: Nachdem aufgrund des strengen Winters die Bauarbeiten im JĂ€nner geruht haben, wird seit einigen Tagen wieder krĂ€ftig angepackt. Aktuell entsteht das Dach der neuen Zimmereihalle: DafĂŒr wurden zuvor schon ĂŒber hundert Dachelemente vorbereitet, die nach dem Versetzen der Satteldachbinder montiert wurden.

Nach dem Betriebsurlaub ĂŒber die Weihnachtsfeiertage begann man mit der Vorfertigung der Dachelemente – in einem vorangegangenen Newsbeitrag wurde bereits darĂŒber berichtet. Vor wenigen Tagen begann man mit dem Aufschlagen der Dachkonstruktion der Zimmereihalle. Mithilfe eines Autokrans wurden die fast 24 Meter langen und fĂŒnf Tonnen schweren Leimbinder versetzt. Die BetonsĂ€ulen dafĂŒr wurden bereits im Herbst gestellt. Die Satteldachbinder liegen nicht direkt auf dem Beton auf, sondern auf einem Elastomer-Auflager. Damit ist sichergestellt, dass sie satt und zu 100% eben liegen. Mithilfe von Gewindestangen werden die Binder an den BetonsĂ€ulen fixiert.

Nach dem Versetzen der Satteldachbinder werden die vorgefertigten Dachelemente verlegt. Diese werden schubsteif mit den Bindern verbunden. Damit wird gleichzeitig die gesamte Dachkonstruktion ausgesteift. Nicht nur die Zimmerer sind auf der Baustelle beschĂ€ftigt, auch die Spengler arbeiten gleich nach dem Versetzen der Dachelemente weiter: Sie verlegen und verschweißen das Foliendach, damit die gesamte Dachkonstruktion vor WitterungseinflĂŒssen geschĂŒtzt ist.

In drei Wochen wurden die Dachelemente fĂŒr die fast 1.600 Quadratmeter DachflĂ€che vorbereitet, die Satteldachbinder wurden auf drei Mal in drei Tagen versetzt. Die Montage der Dachelemente dauert etwa eine Woche.

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