News

07. Juni 2017

GroĂźprojekt "dahoam"

Umbau des Natur- und Kurhotels

Seit Mitte Jänner laufen die Bauarbeiten zum Zu- und Umbau des Natur- und Kurhotels Bad Leonfelden. Seither wurden tausende Kubikmeter Erde bewegt, hunderte Tonnen Bewehrungsstahl verbraucht und unzählige Fuhren Beton angeliefert. Bis zum Ende des Sommers wird das Kapl-Team weiter mit Hochdruck arbeiten, um den Hotelbetrieb möglichst bald wieder starten zu können.

Der Rohbau soll mit Ende August fertiggestellt sein. Besonders gefragt auf dieser Baustelle ist eine einwandfrei funktionierende Logistik: Nicht weniger als 7.800 Kubikmeter Erd- und Felsabtrag – das entspricht nicht ganz 800 LKW-Fuhren – werden bis zu diesem Zeitpunkt bewegt worden sein. 3.600 Kubikmeter Beton werden benötigt, versehen mit etwa 355 Tonnen Stahl. Beeindruckende Zahlen belegen den Umfang dieses Bauvorhabens.

Im Durchschnitt sind etwa 20 Mann auf der Baustelle im Einsatz: Sechs Mann von Kapl Bau, dazu weitere sechs Mann von ARGE-Partner Porr und einige Leasingkräfte. Letztere sind unter anderem als Kranfahrer im Einsatz: Immerhin wurden gleich zwei große Kräne aufgestellt, um die Tonnen an Material an die richtigen Stellen bewegen zu können.

Auf Polier Manuel Birklbauer und sein Team warten immer wieder große Herausforderungen: Nicht nur die Größe des Projekts an sich, sondern auch die kurze Bauzeit machen es erforderlich, dass vor allem die Koordination der verschiedenen Arbeiten perfekt funktioniert. „Wir machen das Natur- und Kurhotel fit für die nächste Generation“, sagt Bauherr und geschäftsführende Gesellschafter, Wolfgang Hochreiter. Kapl Bau ist sehr stolz darauf, dass beim Umbau des Natur- und Kurhotels auf die Kompetenz und Umsetzungsstärke eines lokalen Unternehmens vertraut wird.

Weitere Infos zum Natur- und Kurhotel unter www.daskurhotel.at

02. Juni 2017

Neue Abbundanlage

Meilenstein fĂĽr Sparte Holzbau

Sie ist das HerzstĂĽck der neuen Holzbauhalle von Kapl Bau: Die Abbundmaschine Hundegger K2i. Nach der Montage und Einrichtung gab es einige Tage Probebetrieb zum Vornehmen von Einstellungen und zur Feinjustierung. Seit Beginn dieser Woche liefert die Anlage fertig abgebundene DachstĂĽhle fĂĽr die aktuellen Baustellen.

Die Kapazitäten der Holzbausparte von Kapl Bau werden mit der Abbundmaschine noch einmal erhöht. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen gibt es künftig sehr kurze Wege zwischen dem Holzlager und der Holzbauhalle. Die maschinelle Unterstützung durch den neuen Hallenkran stellt natürlich auch eine enorme Arbeitserleichterung für unsere Zimmerleute dar.

In der Holzbauhalle selbst sind auch einige Büroräumlichkeiten integriert, sodass die Koordination zwischen Planung und Fertigung schnell und unkompliziert verlaufen kann.

Die Planung der Holzbauten erfolgt mit „Dietrich`s“ Abbundprogramm. Die fertige Datei wird direkt an die Abbundanalge übermittelt – der Zuschnitt erfolgt automatisch.

FĂĽr den reibungslosen Betrieb ist es erforderlich, dass die Maschine immer mit dem richtig dimensionierten Holz versorgt wird. Darum kĂĽmmert sich kĂĽnftig Christian Hohner mit seinem Team, welche in den letzten Wochen schon intensiv an der neuen Anlage eingeschult worden sind.

Es können Holzbauteile bis zu einer Dimension von 30 x 65 Zentimeter verarbeiten werden. Dank der extrem scharfen Sägeblätter und Fräsköpfe wird das Holz außerordentlich sauber zugeschnitten bzw. gefräst und gebohrt, was neben der hohen Kapazitäten einen weiteren Vorteil der Abbundmaschine darstellt.

Neben der Inbetriebnahme der Abbundanlage wird in der Holzbauhalle auch an anderen Fronten kräftig gearbeitet: Die Büroräume bekommen gerade ihre Glasfronten, der Elementbautisch wird montiert und die Elektriker und Installateure Arbeiten auf Hochdruck. Und auch das neue Bürogebäude nebenan wächst kräftig. Vor kurzem wurde die erste Decke betoniert.

26. Mai 2017

Gleichenfeier

Rohbau der Holzbauhalle fertiggestellt

Zwei wichtige Ereignisse konnten am neuen Betriebsgelände kürzlich gefeiert werden: Die Fertigstellung des Rohbaus der Holzbauhalle und das Betonieren der Bodenplatte für das neue Bürogebäude.

Seit dem Baubeginn im vergangenen Jahr hat sich auf dem Areal an der B38 im Osten von Bad Leonfelden viel getan. Der Baufortschritt wird durch beeindruckende Zahlen untermauert: Seit Baubeginn wurden alleine 8.000 m3 Humus abgetragen und 30.000 m3 Erdreich ausgehoben, um das Gelände den Planungsanforderungen anzupassen. Bis jetzt wurden mehr als zwei Kilometer Rohre verlegt, 2.200 m3 Beton verbraucht und 100 Tonnen Bewehrungsstahl verlegt.

Für die Leimbinder, die in der neuen Holzbauhalle verbaut wurden, benötigte man 220 m3 Holz. Alleine 8.600 m2 OSB-Platten wurden bis jetzt verarbeitet, das entspricht einer Fläche von etwa fünf Fußballfeldern. Die Spengler von Kapl verlegten über 4.000 m2 Folie und 500 m2 Bandblech zur Abdichtung, dazu wurden 20.000 Stück Flachdachbefestiger benötigt.

Reibungsloser Ablauf

Bei der Gleichenfeier bedankte sich Geschäftsführer Johann Amerstorfer bei seinen Mitarbeitern und jenen von Partnerbetrieben für ihren Einsatz: „Bis jetzt ist auf der Baustelle alles so gut wie reibungslos und vor allem unfallfrei abgelaufen. Wir hoffen natürlich, dass es bei den weiteren Bauetappen so weitergeht.“

Die nächste Etappe ist auch schon voll angelaufen: Die Bodenplatte des neuen Bürogebäudes wurde bereits betoniert, in den nächsten Wochen wird auch dieses Gebäude in die Höhe wachsen. Parallel dazu wird die Holzbauhalle fertiggestellt. Nachdem der betonierte Fußboden ausgehärtet ist, geht es nahtlos weiter mit der Komplettierung der Hallentechnik und der Bestückung mit Maschinen. Die Holzbau-Sparte wird noch im heurigen Sommer an den neuen Standort übersiedeln.

21. März 2017

Holzlager ĂĽberdacht

Nächster Schritt am neuen Standort

Nachdem Dach und Wände der neuen Zimmereihalle fertig montiert sind, geht es nun weiter beim Holzlager. Der erste Teil wurde bereits überdacht, in den nächsten Tagen werden auch diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Die Arbeiten am neuen Holzlagerplatz laufen ähnlich ab wie jene an der Zimmereihalle. Nachdem die Leimbinder per Kran versetzt worden sind, werden die vorgefertigten Dachelemente von unseren Holzbauspezialisten montiert. Diese sind im Gegensatz zur Zimmereihalle nicht isoliert, weil darunter ja nicht geheizt wird. Sobald die gesamte Dachfläche geschlossen ist, werden die Spengler mit dem Foliendach die Konstruktion abdichten. In der Zwischenzeit sorgen Planen dafür, dass der Regen dem Holz nichts anhaben kann. Wenn die Arbeiten am Dach beendet sind, werden auf der Wetterseite auch noch Wandelemente montiert, damit das gelagerte Holz später garantiert trocken bleibt.

Auch in der Zimmereihalle wird fleiĂźig weitergearbeitet: Die Fenster wurden bereits versetzt, auf dem Dach wurde die Blitzschutzanlage montiert. Auch die Schienen fĂĽr den Hallenkran wurden in den vergangenen Tagen montiert.

Mehr Fotos gibt es wie immer auf unserer

Facebook-Seite

14. März 2017

Neue Zimmereihalle

Der Rohbau ist fertiggestellt

Die Zimmereihalle am neuen Betriebsgelände nimmt Gestalt an. Der Rohbau ist mittlerweile fertig, momentan werden bereits die Fenster versetzt. Wenn alles nach Plan läuft, wird die Holzbau-Sparte noch heuer an den neuen Standort übersiedeln.

Die im Winter vorbereiteten Dach- und Wandelemente wurden seit Mitte Februar montiert. Unsere Spengler haben auch das Foliendach bereits fertiggestellt. Somit ist der Rohbau vor WitterungseinflĂĽssen geschĂĽtzt. 

Holzbau ĂĽbersiedelt noch heuer

Kapl-Geschäftsführer Johann Amerstorfer und Holzbau-Chef Walter Mitterbaur sind mit dem Baufortschritt zufrieden: „Während der kalten Zeit im Jänner konnten wir alle Vorbereitungen treffen und die Holzriegel-Elemente vorfertigen. Dabei waren auch unsere Lehrlinge stark eingebunden“, sagt Amerstorfer. Mitterbaur freut sich schon auf den Umzug: „Wenn weiterhin alles nach Plan läuft, wird unsere Holzbau-Sparte wie geplant noch dieses Jahr an den neuen Standort übersiedeln.“

22. Februar 2017

Bodenplatte

des Lux Tower wurde betoniert

Fast 950 Kubikmeter Beton – das sind mehr als 110 LKW-Fuhren mit einem normalen Betonmischer – wurden für die Bodenplatte des LUX Tower im Bahnhofsviertel von Linz verarbeitet. Dabei waren teilweise zwei Pumpen und dementsprechend viele Arbeiter im Einsatz.

Dem Betonieren waren bereits wochenlange Vorbereitungsarbeiten vorausgegangen: Nach dem Ausheben der Baugrube wurde mit der Fundierung für das Hochhaus begonnen. Für die sogenannten Gründungspfähle, auf denen die Bodenplatte aufliegt, wurden mit einem Spezialgerät bis zu 14 Meter tiefe Löcher mit einem Durchmesser von ca. 63 Zentimeter in das Erdreich gebohrt, mit Bewehrung versehen und ausbetoniert. Auch für die Bodenplatte selbst wurden 180 Tonnen Bewehrungsstahl verlegt.

Das Betonieren erfolgte dann in einem Guss. Mit teilweise zwei Pumpen wurde der Beton eingebracht. Dann waren mehrere Partien mit dem händischen Rütteln und dem Abziehen beschäftigt. So kann man sicher sein, dass sich im Beton keine größeren Luftblasen mehr befinden und eine gute Haftung zur verlegten Bewehrung gewährleistet ist. Nach dem Betonieren wurde die gesamte Bodenplatte mit Planen bedeckt, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen.

Nachdem der LUX Tower in den kommenden Wochen in die Höhe wachsen wird, hat man mittlerweile zwei Kräne aufgestellt. Beide Kräne werden dem Bauverlauf entsprechend mit dem Gebäude mitwachsen. Mehr Fotos und auch Videos von der Baustelle gibt es auf unserer

Facebook-Seite

21. Februar 2017

Dachkonstruktion

von neuer Zimmereihalle aufgeschlagen

Es geht wieder voran auf der Baustelle am neuen Firmengelände: Nachdem aufgrund des strengen Winters die Bauarbeiten im Jänner geruht haben, wird seit einigen Tagen wieder kräftig angepackt. Aktuell entsteht das Dach der neuen Zimmereihalle: Dafür wurden zuvor schon über hundert Dachelemente vorbereitet, die nach dem Versetzen der Satteldachbinder montiert wurden.

Nach dem Betriebsurlaub über die Weihnachtsfeiertage begann man mit der Vorfertigung der Dachelemente – in einem vorangegangenen Newsbeitrag wurde bereits darüber berichtet. Vor wenigen Tagen begann man mit dem Aufschlagen der Dachkonstruktion der Zimmereihalle. Mithilfe eines Autokrans wurden die fast 24 Meter langen und fünf Tonnen schweren Leimbinder versetzt. Die Betonsäulen dafür wurden bereits im Herbst gestellt. Die Satteldachbinder liegen nicht direkt auf dem Beton auf, sondern auf einem Elastomer-Auflager. Damit ist sichergestellt, dass sie satt und zu 100% eben liegen. Mithilfe von Gewindestangen werden die Binder an den Betonsäulen fixiert.

Nach dem Versetzen der Satteldachbinder werden die vorgefertigten Dachelemente verlegt. Diese werden schubsteif mit den Bindern verbunden. Damit wird gleichzeitig die gesamte Dachkonstruktion ausgesteift. Nicht nur die Zimmerer sind auf der Baustelle beschäftigt, auch die Spengler arbeiten gleich nach dem Versetzen der Dachelemente weiter: Sie verlegen und verschweißen das Foliendach, damit die gesamte Dachkonstruktion vor Witterungseinflüssen geschützt ist.

In drei Wochen wurden die Dachelemente für die fast 1.600 Quadratmeter Dachfläche vorbereitet, die Satteldachbinder wurden auf drei Mal in drei Tagen versetzt. Die Montage der Dachelemente dauert etwa eine Woche.

Noch mehr Fotos gibt es auf unserer

Facebook-Seite

13. Februar 2017

Kapl und Holzhaider

präsentierten sich auf der Freistädter Baumesse

Die Wintermonate werden von vielen Menschen genutzt, sich vor der Umsetzung geplanter Bauprojekte zu informieren und verschiedene Angebote zu vergleichen. Auf der Baumesse in der Freistädter Messehalle Anfang Februar gab es ausführlich Gelegenheit dazu. Auch Kapl Bau und Holzhaider hatten einen gut frequentierten Stand, an dem viele Menschen das Beratungsangebot in Anspruch genommen haben.

Das umfassende Angebot von Holzhaider und Kapl Bau wurde von Experten aus den verschiedenen Sparten – Bau, Holzbau, Spenglerei – vorgestellt. So konnten sich die Besucher über sehr viele Facetten, die für ihre Projekte von Bedeutung sind, informieren.

Unter folgendem Link gibt es ein paar EindrĂĽcke von der Baumesse, die das MĂĽhlviertel TV aufbereitet hat:

MĂĽhlviertel TV

06. Februar 2017

Deckenelemente

fĂĽr die neue Zimmereihalle werden vorbereitet

Während es auf der Baustelle am neuen Firmengelände noch relativ ruhig ist, wird in der „alten“ Abbundhalle schon fleißig gearbeitet. Aktuell werden die über 100 Deckenelemente für die neue Zimmereihalle vorgefertigt. Die Holzbauer von Kapl Bau fertigen diese – wie sollte es anders sein – in Holzriegelbauweise an.

Der Großteil des Materials für die Deckenelemente wurde schon vorbereitet, damit der Fertigungsprozess selber schnell über die Bühne geht. Zuerst wird die Trägerkonstruktion aus Massivholz zusammengeschraubt und darauf die Dampfbremse befestigt. Die Zwischenräume werden mit Steinwolle ausgefüllt, was für einen sehr guten Dämmwert sorgt. Mit OSB-Platten werden die offenen Seiten verschlossen und die fertigen Deckenelemente für den Weitertransport auf einem Anhänger gelagert.

Wenn das Wetter mitspielt, dann wird Mitte Februar der große Kranwagen auf der Baustelle am neuen Firmengelände anrücken. Nach dem Versetzen der Leimbinder werden dann auf mehrere Etappen die Deckenelemente montiert. Danach kommen die Spengler und Dachdecker zum Einsatz und sorgen dafür, dass die neue Zimmereihalle ein ordentliches Dach bekommt.

30. Januar 2017

Lehrlingsbaustelle 2017

Gewinne dein gratis Bauvorhaben!

Bauherren aufgepasst: Kapl Bau und die Bezirksrundschau präsentieren gemeinsam das Projekt "Lehrlingsbaustelle 2017". Ab sofort können die Pläne für verschiedene Bauvorhaben eingereicht werden. Ende Mai wird eine qualifizierte Fachjury entscheiden, welches Projekt von den Lehrlingen von Kapl Bau unter der Führung eines erfahrenen Poliers GRATIS umgesetzt wird.

Die Lehrlingsausbildung hat bei der Firma Kapl Bau schon seit jeher einen hohen Stellenwert. Das belegen unter anderem die zahlreichen Erfolge bei Landes-, Bundes- und sogar Weltmeisterschaften in den vergangenen Jahren. Mit dem Projekt "Lehrlingsbaustelle 2017" will man zeigen, was die Lehrlinge von Kapl schon draufhaben. Die eingereichten Bauvorhaben sollen eine geeignete Aufgabenstellung für die Maurer-, Zimmerer- und Spenglerlehrlinge und somit einen Ausbildungsnutzen bieten. Ein Beispiel für ein geeignetes Projekt wäre etwa die Errichtung einer Doppelgarage inklusive Dachstuhl. Zur Realisierung des Bauvorhabens stellt Kapl nicht nur die Arbeitskraft der Lehrlinge und eines erfahrenen Polieres zur Verfügung, sondern auch sämtliche Materialkosten. Und: Die Baustelle wird garantiert noch im Jahr 2017 fertig gestellt. Unter allen Teilnehmern des Gewinnspiels werden außerdem Materialgutscheine im Gesamtwert von 1800 Euro vergeben.

Die genauen Teilnahmebedingungen sind unter folgendem Link zu finden:

Teilnahmebedingungen

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, können unter folgendem Link die Pläne eingereicht werden:

Teilnahmeformular

ZurĂĽck 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weiter