News

20. Mai 2019

Sondertransport...

...und Montage der TĂŒrme beim Hotel Guglwald

Ins Finale geht es bei den Umbauarbeiten im Hotel Guglwald: Heute (20.5.) wurden die zuvor in der Holzbauhalle gefertigten TĂŒrme auf die Baustelle geliefert und am Dach des neuen Traktes montiert. Dazu mussten wir einen Sondertransport mit Begleitung beantragen - und sehr frĂŒh aufstehen.

Bereits um 3.30 Uhr war Abfahrt am FirmengelĂ€nde. Denn aufgrund der Breite einiger Teile von bis zu 4,5 Metern wĂ€re ansonsten mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen gewesen. So ging die etwa halbstĂŒndige Fahrt nach Guglwald ohne Probleme vonstatten und Zimmerer-Polier Christian Gabriel und sein Team konnten gleich mit der Montage beginnen.

Dazu wurden die TĂŒrme von Kranfahrer Stefan Birklbauer behutsam auf ihre PlĂ€tze gehoben, anschließend eingerichtet und fixiert. Dann kamen noch die KupferdĂ€cher auf die TĂŒrme. Dank der prĂ€zisen Vorarbeit ging das Verheben und Montieren der TĂŒrme recht rasch, was nicht nur aufgrund des spĂ€ter einsetzenden Regens wichtig war. In den Tagen zuvor waren die TĂŒrme und die DĂ€cher am FirmengelĂ€nde von unseren Zimmerern und Spenglern vorbereitet und - soweit dort möglich - teilweise zusammengestellt worden. 

In Guglwald geht es jetzt ins Finale der Bauarbeiten. Schon am Freitag wird das renommierte 4-Stern-Hotel wieder in Betrieb gehen.

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14. Mai 2019

Kapl-Lehrlingstag

mit Skistars Manni Pranger und Reini Herbst

FĂŒr den Lehrlingstag der Unternehmensgruppe Holzhaider-Kapl-Compact im Herbst haben wir uns heuer prominente UnterstĂŒtzung geholt: Ex-Slalom-Weltmeister Manfred Pranger und Slalom-Weltcupsieger Reinfried Herbst werden ein tolles Aktiv-Programm zusammenstellen. 

Manni Pranger und Reini Herbst waren jahrelang an der Weltspitze im alpinen Skisport und haben mit ihren Erfolgen abertausende von Zuschauern begeistert. Auch nach dem Karriereende spielt der Sport eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Mittlerweile gehen sie es aber etwas gemĂŒtlicher an und wollen vor allem anderen Menschen Freude an der Bewegung vermitteln.

Schon seit einigen Jahren sind sie StammgĂ€ste im MĂŒhlviertel und bieten in ausgewĂ€hlten Hotels Bewegungsprogramme mit Radfahren, Krafttraining und speziellen StabilisierungsĂŒbungen fĂŒr die Körpermitte an. 

FĂŒr den Lehrlingstag der Unternehmensgruppe Holzhaider-Kapl-Compact im Herbst werden die beiden sympathischen Ex-Weltklasse-Sportler ein tolles Programm zusammenstellen, das aus mehreren Stationen bestehen wird. Dabei ist eines gewiss: Neben dem sportlichen Teil wird auch der SchmĂ€h sicher nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns schon – und unsere Lehrlinge sicherlich auch!

30. April 2019

LUX Tower

Erfolgreicher Abschluss des bisher grĂ¶ĂŸten Kapl-Projekts

21 Stockwerke, 81 Meter Traufenhöhe: Schon alleine aufgrund seiner GrĂ¶ĂŸe prĂ€gt der LUX Tower das Erscheinungsbild des Linzer Bahnhofsviertels. Gebaut hat das von Riepl & Riepl geplante GebĂ€ude allerdings kein Großkonzern aus der Bauindustrie, sondern zwei traditionsreiche, mittelstĂ€ndische Handwerksbetriebe: die Kapl Bau GmbH und das Bauunternehmen Ing. Harald Weissel GmbH. 

Als eines der höchsten GebĂ€ude von Linz ist der LUX TOWER nicht nur im sprichwörtlichen Sinn eines der herausragendsten Projekte, die in den letzten Jahren in der oberösterreichischen Landeshauptstadt verwirklicht wurden. Auch die architektonischen Besonderheiten – etwa die GrĂŒnebene im vierten Geschoss oder die aufwĂ€ndige Fassade – machen das Hochhaus im Bahnhofsviertel zu einem besonderen Bauwerk.

Besonders ist aber vor allem auch die Tatsache, dass der LUX Tower nicht von einem großen Konzern, sondern von zwei mittelstĂ€ndischen, regionalen Bauunternehmen gebaut wurde: der Kapl Bau GmbH und dem Bauunternehmen Ing. Harald Weissel GmbH. Eine große Herausforderung, die zur vollsten Zufriedenheit der Bauherren ausgefĂŒhrt werden konnte. 

Schon vor dem Bau bedurfte es einiger spezieller Maßnahmen: Oberleitungen der stĂ€dtischen Buslinien mussten verlegt werden, bevor man mit dem Aushub der Baugrube und der SpezialgrĂŒndung beginnen konnte. Nach dem Betonieren der Bodenplatte und der Herstellung der Kellergeschosse begann der erste besonders interessante Bauabschnitt: Denn die ersten drei oberirdischen Stockwerke sind allesamt in Sichtbeton ausgefĂŒhrt. Um den hohen optischen Anforderungen gerecht zu werden, wurden beim Schalen Siebdruckplatten eingelegt. Außerdem wurde der Beton mit AußenrĂŒttlern verdichtet. Dabei wurde sogar die RĂŒttelzeit mitgestoppt, um bei allen Bauteilen dieselbe Optik zu erreichen.  

Schon vor Baubeginn hatte man sich intensiv mit möglichen Schalsystemen beschĂ€ftigt, um möglichst rasch und effizient die weiteren Geschosse errichten zu können. Ab dem dritten Stock ging man in den Regeltakt ĂŒber: WĂ€hrend man auf einer HĂ€lfte des jeweiligen Geschosses noch die tragenden WĂ€nde und StĂŒtzen herstellte, wurde auf der anderen HĂ€lfte bereits an der Decke gearbeitet. Innerhalb von sieben Arbeitstagen konnte so ein Stockwerk fertiggestellt und mit dem nĂ€chsten Geschoss begonnen werden. WĂ€hrend der LUX Tower so rasant in die Höhe wuchs, begann man in den unteren Geschossen bereits mit dem Innenausbau. Dazu wurde jedes fĂŒnfte Stockwerk abgedichtet, um Eintritt von Regen, Schnee und Feuchtigkeit in das GebĂ€ude zu verhindern.  

Nach einem Jahr Bauzeit erreichte man die Traufenhöhe und konnte die Baumeisterarbeiten abschließen. Der Innenausbau, die Herstellung des WĂ€rmedĂ€mmverbundsystems und der Fassade sowie sĂ€mtliche Komplettierungsarbeiten nahmen ein weiteres Jahr in Anspruch, wobei die ARGE Kapl und Weissel hier fĂŒr die Koordination sĂ€mtlicher beteiligter Auftragnehmer verantwortlich zeichnete. 

Mittlerweile ist im LUX Tower Leben eingekehrt: SĂ€mtliche Wohnungen sind vergeben. Mit ein paar Monaten Distanz lĂ€sst sich eine erfolgreiche Bilanz ziehen: „Der LUX Tower war eine Herausforderung fĂŒr uns alle – vom Hilfsarbeiter bis zur GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Wir haben damit aber auch gezeigt, dass wir als mittelstĂ€ndische Handwerksbetriebe genauso imstande sind, solche Großprojekte zeitgerecht und auf Ă€ußerst hohem technischem Niveau umzusetzen“, sagen die GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Kapl Bau und Weissel, Johann Amerstorfer und Dieter Zerovnik. Sonderlob gibt es fĂŒr die engagierten Mitarbeiter der beiden Baufirmen: „Das Teamwork und der Zusammenhalt wĂ€hrend der herausfordernden Bauzeit waren ausgezeichnet – und notwendig, um diese große Aufgabe zu meistern.“ 

Auch die Auftraggeber zeigen sich vom Ablauf der Bauarbeiten und der Umsetzung begeistert: „Von der Ausschreibung bis zur Fertigstellung hat sich gezeigt, dass wir mit Kapl und Weissel auf kompetente, verlĂ€ssliche und besonders motivierte Partner gesetzt haben“, zieht Prokurist Gerhard Schrenk von Letzbor Immobilien Bilanz.

Zahlen und Fakten:

  • 1000 m2 GrundflĂ€che
  • 21 Stockwerke
  • 81 Meter Traufenhöhe
  • 66.372 geleistete Arbeitsstunden (nur Baumeister)
  • 10.000 m3 verbauter Beton
  • 1.600 Tonnen Bewehrungsstahl
  • 8.500 m2 FassadenflĂ€che
  • 10.000 m2 BelagsflĂ€che
  • 26 Monate Bauzeit

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10. April 2019

Kirchturm abbauen

Nicht alltĂ€gliche Herausforderung fĂŒr unsere Zimmerer

Das Ortsbild von Bad Leonfelden hat sich in den letzten Tagen etwas verĂ€ndert - denn der örtlichen Pfarrkirche ist der zweite Turm abhanden gekommen. Wegen der Gefahr des HerabstĂŒrzens musste der Wandlungsturm abgebaut werden. Und damit wurden unsere Holzbau-Spezialisten beauftragt.

Schon vor einigen Wochen wurden unser Spenglermeister Gerhard Nimmervoll und Holzbaumeister Thomas Mayerhofer gebeten, den Turm wegen möglicher SturmschĂ€den einer ÜberprĂŒfung zu unterziehen. Dabei wurde festgestellt, dass nicht nur das Blechdach, sondern auch die ĂŒber 120 Jahre alte Holz-Unterkonstruktion beschĂ€digt ist und bei einem erneuten, krĂ€ftigen Sturm der Turm herabstĂŒrzen könnte. Der Turm wurde provisorisch gesichert, der Platz rund um die Kirche musste aber dennoch abgesperrt werden.

Die Spezialisten der Firma Kapl Bau wurden anschließend beauftragt, den oberen Teil des Wandlungsturms abzubauen, um ein eventuelles HerabstĂŒrzen zu verhindern. Nach gewissenhafter Vorbereitung wurde dieses Vorhaben am 10. April durchgefĂŒhrt.

Zuerst wurde dazu mithilfe eines Krans und eines Hubsteigers eine Behelfskonstruktion montiert, mit der der obere Teil des Turms zusammengehalten und fixiert wurde. An dieser Konstruktion konnten auch die Ketten des Krans befestigt werden, um den Turm spĂ€ter herunter zu heben. Nachdem dieses "PĂ€ckchen" mit Gurten zusĂ€tzlich gut verschnĂŒrt wurde, schnitten Polier Gerald Schoissengeier und Johannes HackermĂŒller die Holz-Konstruktion durch, sodass der Turm nunmehr vom Kran gehalten wurde. Der Kranfahrer ließ den Wandlungsturm anschließend mit viel FingerspitzengefĂŒhl zu Boden schweben, wo er umgelegt, verladen und auf das Kapl FirmengelĂ€nde gebracht wurde.

Anschließend wurde der "Stumpf" des Wandlungsturms provisorisch abgedichtet, damit die Kirche in der Zwischenzeit vor Niederschlag geschĂŒtzt ist.

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02. April 2019

Grabenhof Linz

SpektakulÀres Wohnprojekt in der Landeshauptstadt

Mitten in der Linzer Innenstadt in unmittelbarer NĂ€he zum Taubenmarkt haben kĂŒrzlich die Bauarbeiten fĂŒr ein neues, spektakulĂ€res Bauprojekt begonnen. Im "Grabenhof" werden kĂŒnftig 25 Wohneinheiten untergebracht sein - aufgeteilt auf drei Baukörper mit unterschiedlichen Höhen.

FĂŒr die Umsetzung des Bauprojekts vertraut der Auftraggeber, die KKL Holding, auf die Dienste von Kapl Bau - so wie bereits bei mehreren anderen, gemeinsam umgesetzten Projekten. Aktuell steht man am Beginn der Bauarbeiten, die Bagger werden in den nĂ€chsten Wochen die Baugrube ausheben, die dann mittels BohrpfĂ€hlen stabilisiert werden. 

Wir bedanken uns schon jetzt bei der KKL Holding fĂŒr das entgegengebrachte Vertrauen und wĂŒnschen uns einen reibungslosen und unfallfreien Verlauf der Bauarbeiten.

Alle weiteren Details und aktuelle Webcam-Bilder zu dieser spektakulÀren Baustelle gibt es unter folgendem Link:

Grabenhof

06. MĂ€rz 2019

Kapl Wartung Plus

Mehr Sicherheit und lĂ€ngere Lebensdauer fĂŒr DĂ€cher

DĂ€cher schĂŒtzen HĂ€user vor Niederschlag und anderen WitterungseinflĂŒssen. Damit das auch langfristig so bleibt, ist regelmĂ€ĂŸige Wartung notwendig – und darum kĂŒmmert sich die neu gegrĂŒndete Kapl Wartung Plus GmbH. 

Schon seit einigen Jahren arbeiten Kapl Bau und Spenglermeister Klaus Horner aus Schenkenfelden erfolgreich zusammen. Nun setzte man den nÀchsten Schritt, um den Kunden noch besseres Service aus einer Hand bieten zu können.

„Mit der GrĂŒndung der Kapl Wartung Plus GmbH bĂŒndeln wir die KrĂ€fte. Die Kunden profitieren nicht nur vom profunden Fachwissen unserer Experten, sondern auch von unserer Infrastruktur und unserer UmsetzungsstĂ€rke. Die Wartung Plus ist eine sinnvolle ErgĂ€nzung zu unserer Spenglerei, wobei hier bei grĂ¶ĂŸeren Reparaturen auf unser Knowhow und unsere Ressourcen zurĂŒckgegriffen werden kann“, erklĂ€rt Kapl-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Johann Amerstorfer. Der neue GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Wartung Plus GmbH, Klaus Horner, ergĂ€nzt: „Wir können unseren Kunden eine rasche und unkomplizierte Abwicklung der Dachwartung anbieten.“ 

Lockere Dachziegel, klapprige Dachrinnen, verstopfte AblĂ€ufe und vom letzten Sturm beschĂ€digte Teile: Das macht nicht nur keinen guten Eindruck, sondern kann auch akut die Sicherheit von Bewohnern und Passanten gefĂ€hrden. Ein regelmĂ€ĂŸiger „Gesundheitscheck“ von DĂ€chern – vor allem von FlachdĂ€chern – trĂ€gt maßgeblich zur VerlĂ€ngerung der Lebensdauer bei. Durch Kontrolle und Wartung von Gullys, Dachrinnen, SchneefĂ€ngen, DachflĂ€chenfenstern und anderen Dacheinbauten bleiben diese auch langfristig funktionstĂŒchtig und kostspieligen FolgeschĂ€den am GebĂ€ude durch Wassereintritt wird vorgebeugt. Auch am Dach befindliche sicherheitstechnische Einbauten wie Anschlagpunkte und Seilsysteme mĂŒsssen einer regelmĂ€ĂŸigen und dokumentierten PrĂŒfung unterzogen werden, damit sie im Bedarfsfall auch wirklich sicher sind und ĂŒberhaupt verwendet werden dĂŒrfen. Bei öffentlichen GebĂ€uden ist die Wartung sogar vom Gesetzgeber vorgeschrieben.  

„RegelmĂ€ĂŸige Kontrollen und eventuelle kleinere Reparaturen rechnen sich. So kann man die Lebensdauer betrĂ€chtlich erhöhen. Das ist langfristig gesehen sehr wirtschaftlich und steigert die Nachhaltigkeit“, ist Spenglermeister Klaus Horner ĂŒberzeugt.

18. Februar 2019

Auf da Vinci's Spuren

Selbsttragende BrĂŒcke als Abschlussprojekt unserer Zimmerer

Unsere beiden Zimmerer Stefan Schimpl und Dominik Prach haben sich auf die Spuren Leonardo da Vinci's begeben: Im Rahmen ihres Abschlussprojekts an der Bauhandwerkerschule haben sie eine selbsttragende BrĂŒcke ganz ohne NĂ€gel und Schrauben realisiert, die das Gewicht eines Autos tragen kann.

Stefan und Dominik haben in den letzen drei Jahren die Bauhandwerker-Ausbildung an der HTL 1 "Bau & Design" in Linz besucht. "Eine schöne, lehrreiche und fordernde Zeit", sagen die beiden ĂŒber diese Ausbildung. Als Abschlussarbeit haben sie sich mit der selbsttragenden BrĂŒcke des Universalgelehrten Leonardo da Vinci beschĂ€ftigt. Das Besondere daran ist, dass sie sich eben selbst trĂ€gt, also ohne zusĂ€tzliche Materialien wie NĂ€gel, Schrauben oder Seile auskommt.

"Wir haben in unserer Halle bei Kapl Bau einen Belastungstest mit 1800 Kilogramm durchgefĂŒhrt. Bei entsprechender Konzeption wĂŒrde die BrĂŒcke also sogar ein Auto tragen können", erzĂ€hlen Stefan und Dominik. FĂŒr die BrĂŒcke wurden dabei ausschließlich Rundhölzer mit 12cm Durchmesser verwendet, die entsprechend gefrĂ€st wurden.

Eine große Freude ĂŒber das Engagement seiner Mitarbeiter hat natĂŒrlich auch Holzbau-Spartenleiter Walter Mitterbaur: "Als Firma ist man sehr froh, wenn man solche engagierten und intelligenten Mitarbeiter hat. Gut ausgebildete Facharbeiter sind das höchste Kapital, das eine Firma einsetzen kann."

Nach dem gelungen Abschlussprojekt stehen fĂŒr Stefan und Dominik im MĂ€rz noch die AbschlussprĂŒfungen an der Bauhandwerkerschule an. DafĂŒr wĂŒnschen wir euch schon jetzt alles Gute - und nochmals Gratulation zu diesem tollen Projekt!

06. Februar 2019

Gleichenfeier in Linz

beim Wohnprojekt in der Anzengruberstraße

Vor wenigen Tagen wurde bei einem unserer momentan grĂ¶ĂŸeren Projekte, Dachgleiche gefeiert. Die Arbeiten am Wohnprojekt Anzengruberstraße in Linz sind rasch vorangegangen – auch dank der besonderen „Deckelbauweise“. 

Nach der Baugrundsicherung mit BohrpfĂ€hlen wurde dafĂŒr zuerst die Decke ĂŒber dem ersten Untergeschoß auf dem gewachsenen Boden betoniert – inklusive einer ca. 4x12 Meter großen Ausnehmung. Erst danach wurde die eigentliche Baugrube ausgehoben – nĂ€mlich unterhalb dieses „Deckels“. Parallel dazu wurde das seitliche Erdreich per Spritzbeton befestigt. Aufgrund der großen DeckenflĂ€che wurde diese mittels HilfspfĂ€hlen in einem unregelmĂ€ĂŸigen Raster gestĂŒtzt. Ein kleinerer Bagger und ein Radlader brachten das Aushubmaterial unter die Ausnehmung. Ein grĂ¶ĂŸerer Bagger auf dem Deckel transportierte dieses Material dann zum Abtransport auf LKWs.  

Der große Vorteil dieser Bauweise war, dass wir gleichzeitig an vier Geschossen arbeiten konnten. Denn wĂ€hrend der Arbeiten im ersten und zweiten Untergeschoss wurden auch am Erd- und am ersten Obergeschoss gearbeitet. So konnten wir die insgesamt acht Geschoße in nur etwas mehr als sechs Monaten errichten. 

Bis Herbst 2019 wird das GebĂ€ude fertiggestellt sein. Zwei Tiefgaragengeschosse, vier Obergeschosse, Dachgeschoss und Empore werden bis dahin voll ausgebaut sein. Insgesamt sind darin 38 Wohnungen und zusĂ€tzlich BĂŒro- und GeschĂ€ftsflĂ€chen untergebracht. In Kooperation mit der Firma Habau ist Kapl GU Bau hier Generalunternehmer. Mit Ausnahme von Haus- und Elektrotechnik werden sĂ€mtliche Arbeiten direkt von Kapl GU Bau und Habau durchgefĂŒhrt bzw. an Partnerunternehmen unseres Vertrauens vergeben. Geplant wurde das GebĂ€ude von der X Architekten ZT GmbH, Bauherr ist die Mayrhofer Immobilien GmbH aus Linz.

22. Januar 2019

Maschine ĂŒbersiedelt

10-Tonnen-Biegemaschine von alter in neue Spenglerei

FĂŒr die Übersiedelung unserer zehn Tonnens schweren Biegemaschine von der alten in die neue Spenglerei war nicht nur schweres GerĂ€t gefragt, sondern auch umsichtiges Vorgehen. 

Bevor die Biegemaschine in die neue Spenglerei transportiert wurde, war bereits der ĂŒberwiegende Teil der GerĂ€tschaften und Materialien aus der alten Spenglereihalle an den neuen Standort gebracht worden. Auch, um den notwendigen Platz fĂŒr den Transport zu schaffen. 

Am Tag der Übersiedelung wurde die Maschine zuerst von Technikern der Herstellerfirma vom Strom und weiteren Verbindungen (Netzwerk etc.) getrennt. Dann wurde sie mit den entsprechenden Transporteinrichtungen versehen, um sie mit dem Kran verladen zu können.  

Mit Hebekissen wurde die Maschine schließlich angehoben, um die speziellen Transportrollen anbringen zu können. Mit UnterstĂŒtzung von Stapler und Radlader – einer zum Ziehen, einer zum Bremsen – wurde die Biegemaschine dann aus der Halle gerollt. Dort wurde sie mit dem Kran der Freiwilligen Feuerwehr Bad Leonfelden auf den Tieflader gehoben und in die neue Spenglereihalle transportiert. Dort ist sie in guter Gesellschaft – denn in der neuen Halle stehen seit kurzem mehrere nagelneue Maschinen zur Blechverarbeitung. 

Danke an die Feuerwehr Bad Leonfelden fĂŒr die UnterstĂŒtzung und an unsere Mitarbeiter fĂŒr die umsichtige Abwicklung des Transports.

16. Januar 2019

Schiausflug 2019

Schneereiche Schitage und gemĂŒtliche HĂŒttengaudi in Wagrain

Über zu wenig Schnee konnten wir uns beim heurigen Kapl-Schiausflug nicht beschweren: Mit einem Großraumbus ging es Anfang JĂ€nner in die Salzburger Sportwelt AmadĂš, genauer gesagt ins tief verschneite Wagrain. 

Unser hauseigener Bus-Chauffeur Christoph Schraml bracht die insgesamt 38 Teilnehmer ins Salzburger Land. Dort angekommen, transportierten wir unser GepĂ€ck in Form von RucksĂ€cken mit den Skiern in unser Quartier direkt neben der Piste, den Almstadl. Nach einem BegrĂŒĂŸungs-Stamperl ging es gleich ab auf die Piste!

Am Abend gab es ein gemeinsames Abendessen und anschließend einen gemĂŒtlichen HĂŒttenabend. Am zweiten Tag konnten wir aufgrund des vielen Neuschnees erst um 11 Uhr Schifahren gehen. DafĂŒr konnten wir den frischen Pulverschnee genießen. Am Nachmittag traten wir dann wieder die Heimreise an.

Ein großes "Dankeschön" an die Organisatoren Kerstin Nimmervoll und Martin Birklbauer sowie unseren Bus-Chauffeur Christoph Schraml, der uns wieder sicher nach Hause gebracht hat.

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